August


31.August – Freitag

Wechselgeld holen, ein paar der großen Etiketten neu drucken und laminieren, Stecketiketten nachdrucken. Kataloge drucken, Flyer für die offene Gartenpforte drucken, Kassenkiste packen und unsere Klamotten (sprich Schlafsäcke, Matratzen, Wechselsachen). Igitt, es regnet fast den ganzen Tag. Beizeiten im Bett verschwinden, denn Nachts gegen 2.00 Uhr geht es wieder los. Zum Glück können wir uns diesmal mit dem Fahren abwechseln.

30.August – Donnerstag

Letzte Kisten packen, einkaufen, Auto volltanken, im Garten Unkraut beseitigen.

29.August – Mittwoch

Morgens wieder Pakete packen, dann den Rest von Streichen aufräumen. Später muss ich endlich anfangen die Pflanzen für den nächsten Pflanzenmarkt zusammen zu räumen. Das heißt, die übrig gebliebenen Pflanzen der beiden letzten Märkte sortieren, aufschreiben und zurückrechnen (sonst stimmt der Shop nicht mehr) und wieder neu zusammenstellen, Fehlendes heraussuchen und etikettieren. Nachmittags giesse ich mal wieder alles von Hand, da hier so ein Wind ist, dass die Regner nix bringen.

28.August – Dienstag

Für Martin geht die Schule wieder los. Er muss für zwei Tage zur Fortbildung. Morgens packe ich 11 Pakete, danach nehme ich mir frei von Pflanzen und Garten und streiche mit den Kindern ein Zimmer unserer Wohnung.

27.August – Montag

Morgens 8.30 Uhr muss das gemietete Auto zurückgebracht werden und meine Tochter muss 8.00 Uhr am Bahnhof sein um zur Arbeit zu gelangen – also heisst es 7.00 Uhr im Eilzugtempo wenigstens das eine Auto ausräumen, sauber machen und wegbringen. Tochter zum Bahnhof, wieder zurück und schnell das zweite Auto samt Anhänger ausleeren – die Pflanzen brauchen dringend Wasser!

Den Rest des Tages sind wir eigentlich nicht so wirklich zu gebrauchen;-)

25. und 26.August – Wochenende

Nachts gegen 2.00 Uhr fahre ich mit meiner grossen Tochter los Richtung Erfurt – gegen 6.00 Uhr sind wir da. Auspacken, Aufbauen und dann kommen auch schon die ersten Kunden – zum Ausruhen bleibt da kaum Zeit. Martin geht es nicht viel anders. Er ist mit unserem Sohn zwar erst gegen 5.00 Uhr in Richtung Hamburg aufgebrochen, aber sonst sieht sein Tag so ähnlich aus wie meiner. Ab und an telefonieren wir miteinander. Abends fährt Martin nach Hause, ich schlafe mit meiner Tochter im Auto auf dem EGA Gelände in Erfurt.

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So sieht unser Stand in Erfurt aus. Martin ist abends von Hamburg nach Hause gefahren und muss Sonntag morgen 7.00 Uhr wieder los. Meine Tochter und ich stehen da grad erst mal auf.

Bis 18.00 Uhr geht der Verkauf, dann heisst es einpacken, Platz aufräumen und ab nach Hause. Während Martin doch recht zeitig zu Hause ist (gegen 21.00 Uhr), bin ich noch bis 23.00 Uhr unterwegs. Dummerweise verfahre ich mich auch noch in Hannover und muss noch eine Viertelstunde hinten anhängen.

Ziemlich k.o. fallen wir in der Nacht zum Montag ins Bett.

24. August – Freitag

Nun gehts ans Packen. Ein zweites Auto haben wir geliehen und müssen nachmittags zum Autoverleiher es holen. Dann kommt der stressigste Teil – zwei Autos+Anhänger einpacken und zwar so, dass auch alles rein passt. Bei mir (Mercedes-Sprinter) müssen ausser den Pflanzenkisten und Tischen noch Schlafsäcke und Matratzen mit hinein.

23.August – Donnerstag

Vormittags Pakete packen, den Rest des Tages verbringen wir mit den letzten Vorbereitungen für die beiden Märkte.

22.August – Mittwoch

Es regnet fast den ganzen Tag. Martin ist trotzdem draussen. Ich sitze den ganzen Tag am PC und entwerfe und drucke unsere Datenblätter. Nebenbei sortiere ich die alten, bereits laminierten Blätter. Martin laminiert abends vorm Fernseher die Neuen (immerhin habe ich an dem Tag ca. 80 Datenblätter gedruckt).

21.August – Dienstag

Unsere Kinder haben uns zum Geburtstag Karten für „Genial daneben“ geschenkt. Morgens mussten wir noch schnell 6 große Pakete packen und sind dann nach Köln gefahren. Wir nutzen die Gelegenheit gleich um uns in zwei Baumschulen umzusehen (eine davon unglaublich enttäuschend, denn nach deren Internetauftritt zu urteilen, sollte ein super Angebot vorhanden sein, was aber absolut nicht stimmte). Da wir dort gleich wieder verschwunden sind und noch genügend Zeit hatten sind wir kurzerhand in den Friedenspark (toll angelegt) und den Forstbotanischen Garten gegangen.

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Besonders faszinierend fand ich den „Araukarienwald“. Schon eigenartig so zwischen diesen stachligen Riesen durch zulaufen.

20.August – Montag

Morgens Pakete packen, Rechnungen schreiben und jede Menge Etiketten drucken.

19.August – Sonntag

Topfen, Stecklinge machen, Packen für Erfurt und Hamburg, Martin arbeitet am Gewächshaus – so kann auch der Sonntag vergehen.

18.August – Samstag

Martin räumt noch immer die Fläche auf. Die letzten Eiben verschwinden, ebenso ein Stück Beet. Dann macht er sich an das Beschneiden der Weide, die ja vor zwei Jahren eh schon arg geschädigt wurde durch Sturm und Eis.

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Die Tiere freuen sich jedenfalls über die Abwechslung in ihrer Speisekarte.

Jetzt ist die Fläche doch ziemlich frei und leer.

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17.August – Freitag

Martin druckt den ganzen Vormittag Etiketten, mittags sind wir zum 70.Geburtstag eines Nachbarn eingeladen. Gegen Abend versucht Martin dann noch die letzten Reste einiger Wäschestangen zu entsorgen, was sich als sehr schwierig herausstellt. So was muss man wohl unter deutscher Wertarbeit verstehen:

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16.August – Donnerstag

Vormittags Pakete gepackt, nachmittags getopft.

15.August – Mittwoch

Martin reisst die restlichen Bäume aus, um Platz für das Gewächshaus zu schaffen. Ich hab endlich Kataloge gedruckt und die Flyer, für die ich die letzten Tage den Entwurf gemacht habe in Auftrag gegeben, incl. neuer Visitenkarten. Nachmittags haben wir gemeinsam per Hand die gesamten Pflanzen gegossen, da der Wind zu kräftig war um die Regner anzuschalten. Hat immerhin 1,5 Stunden gedauert – ironischerweise regnete es 2 h später – *grins*

14.August – Dienstag

Martin baut am Gewächshaus weiter, Löcher graben – Gott-sei-Dank an der Gasleitung knapp vorbei …. Ich packe wieder für die Börsen, topfe und rode einen Busch incl. Aufräumen.

13.August – Montag

Ich habe verschieden Sachen getopft, das Beet weiter aufgeräumt und anschliessend noch ein wenig für die Börsen gepackt. Martin —-> Stecklinge

12.August – Sonntag

frei

11.August – Samstag

Auf einigen Beeten Sträucher und einen Baum entfernt. Danach musste alles saubergemacht werden. Martin hat wieder Stecklinge gemacht.

Die Woche vom 06.August bis 10.August

Martin und Max beginnen mit dem Gewächshausaufbau. Teilweise eine recht schwierige Angelegenheit und immer wieder muss unterbrochen werden. Max macht richtig gern mit, vor allem das Betonmischen macht ihm Spass. Jetzt am Ende der Woche stehen immerhin schon 8 Binder (von 38).

Immer wenn es regnet (wie z.B. Mittwoch den ganzen Tag) macht Martin Stecklinge oder räumt das alte Gewächshaus auf. Es sind jetzt über 6800 Stecklinge.

Ich habe die letzten Tage begonnen für unsere Doppelbörse Hamburg/Erfurt zu packen. Es müssen ungefähr 100 Kisten mit Pflanzen gepackt, etikettiert und ausgepreist werden. Dazwischen habe ich eines der Schaubeete von Erdbeeren befreit. Anfangs als Bodendecker recht hübsch anzuschauen, hatten sie sich doch viel zu breit gemacht.

05.August – Sonntag

Pflanzen vom 9er Topf in 11er Topf getopft, Martin beginnt mit dem Gewächshaus

04.August – Samstag

Stecklinge getopft, Aufräumarbeiten am Gewächshaus, 1,5 Stunden per Hand gegossen

03.August – Freitag

Martin musste einiges an der Weide ändern, da ja das Gewächshaus auch auf einem Teil der Wiese stehen wird. Das Tor für den Durchgang der Tiere musste geändert werden. Das nahm ziemlich viel Zeit in Anspruch. Im Garten hab ich derweil mit der Trichterwinde gekämpft, die in diesem Jahr bei uns in Massen auftritt.

Gegen Abend haben wir gemeinsam den Teil der Hecke herausgerissen, der bisher die ehemalige Schweineweide und den Garten trennte. Nun ist das eine einzige grosse Fläche, auf der einmal das Gewächshaus stehen wird.

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02.August – Donnerstag

Es hat fast den ganzen Tag geregnet. Martin hat wieder Stecklinge gemacht, ich habe getopft. Stecklinge sind es jetzt 6924.

01. August – Mittwoch

Martin ackert am Gewächshaus, ich habe die letzten Sempervivum getopft. Insgesamt haben wir jetzt in den letzten Wochen 2413 Sempervivum und Jovibarba getopft ;-) Am Nachmittag bin ich mit Besuchern 2 Stunden durch den Schaugarten gegangen.

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