September


30.September – Sonntag

Nur gut, heute ist das Wetter etwas besser. Wenigstens kein Regen, nur grauer, bedeckter Himmel. Kurz nach 8.00 Uhr fahren wir in die nahe gelegene Stadt (Sulingen). Nach dem Aufbau plätschert der Tag so vor sich hin. Einige staunen, dass es in ihrer unmittelbarer Nähe eine Baumschule mit so einem tollen Sortiment gibt – andere ignorieren uns einfach. Nun ja, das ist nun mal so. „Tag der Regionen“- da erwarten die meisten wohl eher Lebensmittel und ähnliche Erzeugnisse ….

29.September – Samstag

Morgens 3.50 Uhr klingelt der Wecker. Draußen trommelt laut der Regen auf das Dach. Na Danke schön! Das letzte Marktwochenende und dann so etwas. Aber es kann ja besser werden. Diesmal fahren wir mit 2 Autos los, weil Martin nach dem Markt in Hannover beim Sommerfest bleibt. Der Regen scheint eher noch mehr zu werden. Wenigstens ist es nicht kalt. Als wir aber in Göttingen aussteigen ist es doch viel kälter als bei uns und irgendwie scheint bei dem da oben einer vergessen zu haben, dass der Wasserhahn noch offen ist. Binnen kürzester Zeit bin ich nass bis auf die Haut. Meine Regenjacke tut es schon lange nicht mehr so richtig und das Wetter heute hat ihr den Rest gegeben. Hose und Schuhe halten noch etwas länger durch – aber nach 1 Stunde geben auch sie den Kampf gegen die Wassermassen auf. Martin hat es da schon besser. Seine Montur aus Regenjacke und Hose halten wenigstens ziemlich dicht, aber irgendwann bekommt auch er nasse Ärmel und Hosen. Einige Aussteller sind wohl gar nicht erst los gefahren nach einem Blick in den Himmel und einige kehren nach kurzem Überlegen ohne Auspacken wieder um in Richtung Heimat – verstehen kann ich es…..<br> Einige ganz Wetterfeste Besucher kommen dennoch – auch wenn man die an beiden Händen zählen kann. Ein bisschen Plauschen mit den anderen Ausstellern, ein paar Pflanzen tauschen ….. gegen 12.00 Uhr packen wir ein und fahren nach Hause. Bei der Heimfahrt wird uns klar, warum die Göttinger nicht gekommen sind – viele Landstriche sind total überflutet und viele Strassen gesperrt; da würde ich auch lieber zu Hause bleiben. Morgen geht’s zum Tag der Regionen in unsere Kreisstadt – hoffentlich nicht bei so einem Wetter!

28.September – Freitag

Packen für den Pflanzenmarkt ist angesagt. Martin muss derweil in seiner Schule beim Sommerfestaufbau mit helfen. Warum heißt das eigentlich „Sommerfest“?

27.September – Donnerstag

Morgens wieder Pakete packen und neue Internetseiten hochladen, danach Pflanzen für die Börse in Göttingen packen, etikettieren. Dazwischen mit Kunden durch den Garten gegangen, 10 Kisten Stecklinge getopft und weggeräumt und Unkraut aus Tden Töpfen entfernt. Die Männer bauen wieder am Gewächshaus. Abends vor dem Fernseher laminiert Martin noch große Etiketten.

26.September – Mittwoch Morgens im Shop Seiten neu gestaltet, verschiedene neue Pflanzen eingetragen (jaja, wir haben schon Neuheiten 2008). Danach draussen sauber gemacht und wieder gepflanzt und geunkrautet. Am späten Nachmittag dann 2 Stunden fotografiert. Das Wetter war so herrlich ruhig wie schon lange nicht mehr. Ausserdem ein schönes Licht und überhaupt kein Wind. Danach Bilder auf den PC geladen und bearbeitet. Hoffentlich komme ich bald dazu alle auch in den Shop zu stellen. Martin, Jan-Martin und Max haben derweil, wie nun bald schon jeden Abend, am Gewächshaus gebaut.

25.September – Dienstag

Morgens wieder Pakete packen und Bürokram erledigen, dann Pflanzen saubermachen und sortieren. Abends per Hand giessen.

24.September – Montag

Morgens Pakete packen, Kundenmails beantworten etc. Mittags fahre ich nach Elmshorn neue Pflanzen holen.

23.September – Sonntag

Wieder Gartenarbeit, umpflanzen, neu pflanzen, Gewächshaus bauen.

22.September – Samstag Wir waren heute in Lünen, im Gartencenter Giesebrecht. Der hatte uns mehrere neue Ginkgosorten versorgt. Sehen gut aus. Nachmittags baut Martin mit Tobias weiter am Gewächshaus, ich gehe wieder aufräumen (Gärtnerei). Heute Nacht kommt Martins Sohn Jan-Martin nach Hause. Er war auf großer Tour – mit der Marine in Dubai für 6 Monate. Nachts holen wir ihn vom Flughafen ab.

21. September – Freitag

Da wir am Montag 28 Kisten mit neuen Jungpflanzen aufstellen müssen, sortiere ich die alten Kisten durch um Platz zu schaffen. Nebenbei befreie ich Teile des Gartens von Unkraut, pflanze um bzw. neu. Martin und der Freund unserer Tochter bauen am Gewächshaus.

20.September – Donnerstag

Vormittag Pakete gepackt, dann wieder im Garten gearbeitet. Martin hat Stecklingsplatten sortiert. Am Nachmittag jede Menge Töpfe von Unkraut befreit.

19.September – Mittwoch

Den ganzen Vormittag Pakete gepackt. Danach Gartenarbeit.

18.September – Dienstag

Wusste ich es doch – ich hab eine Bindehautentzündung. Deshalb fühlte ich mich gestern auch so besch…. Na gut, also einen Tag Zwangspause. Das Wetter ist eh nix und so brauch ich mich nicht so sehr ärgern. Nur Pakete packen kann ich auch nicht. Muss ich auf morgen verschieben (dann geht es hoffentlich wieder besser).

17.September – Montag

Morgens wie immer ausräumen und aufräumen. Martin macht das diesmal allein – ich fühle mich noch immer wie zerschlagen. Nachmittags gehe ich dann in den Garten –> Beete saubermachen und mehrere Kisten Paeonien vom Unkraut befreien und in Gewächshaus räumen (zum Schutz vor Nässe).

16.September – Sonntag

Morgens 6.00 Uhr aufgestanden um wenigstens gegen 8.00 Uhr in Bremen zu sein. Wir haben beide ziemlichen Muskelkater von gestern. Dabei sollten wir doch nun schon einiges gewöhnt sein. Das Wetter ist gut, aber die Schau und vor allem die Kauflust der Bremer lässt doch zu wünschen übrig. Naja, hoffen wir auf das nächste Jahr. Ich habe einige schöne Bilder im Rhododendronpar gemacht. Besonders dieser Baum hatte es mir angetan:

Fraxinus

15.September – Samstag

Das Wetter meint es gnädig mit uns. Es ist zwar kalt und ziemlich windig, aber es regnet wenigstens nicht. Das Aufstellen der nächsten Binder entwickelt sich reichlich schwierig. Gegen Mittag ist gerade mal ein Binderfeld aufgestellt.

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Aber am Abend sieht es dann doch recht ordentlich aus. Wir haben weniger geschafft als gedacht, aber es stellten sich auch viele Probleme. Abends noch schnell die Sachen für Bremen ins Auto gepackt.

14. September – Freitag

Letzte Vorbereitungen für die Bremer Börse. Abends kommen Martins Geschwister um beim Gewächhausaufbau zu helfen. Es ist kalt und nass und wir müssen fürchten, dass der Tag morgen quasi ins „Wasser“ fällt.

13.September – Donnerstag

Beete saubergemacht und Einiges umgepflanzt. Martin und Max buddeln abends wieder mal Löcher.

12.September – Mittwoch

Morgens wieder Pakete gepackt, dann kommen Besucher, mit denen ich fast 2 Stunden durch den Garten gegangen bin. Danach regnet es mal wieder und so setze ich mich an den PC.

11.September – Dienstag

Nachdem ich den ganzen Vormittag Pakete gepackt habe, räume ich ab Mittag wieder Kisten ein. Diesmal bin ich abends bereits fast fertig damit. Martin räumt eine Fläche hinter dem neuen Gewächshaus auf, damit dort morgen 9 T Kies abgekippt werden können.

10.September – Montag

Martin muss zwar zur Schule, aber erst am späten Vormittag. So räumt er noch das Auto aus. Es regnet wieder einmal, aber so sparen wir uns wenigstens das Gießen. Der da über uns scheint zu meinen, wir bräuchten mehr als eine Dusche in unserem heimischen Badezimmer – also kippt er heute Vormittag mehrere Badewannen voll Wasser über uns aus. Dabei müsste ich dringend in den Garten, ausserdem habe ich nach so einem Wochenende immer das dringende Bedürfnis mal wieder in der Erde zu buddeln. Am Nachmittag hört es endlich auf zu regnen, aber alles ist so nass, dass man fast nichts tun kann. Also beginne ich wieder mit Pflanzen sortieren für die nächste Börse in Bremen.

09.September – Sonntag

Morgens müssen wir nicht so zeitig aufstehen. Gemeinsam frühstücken wir noch bei Gerhild und fahren dann wieder zum Stand. Das Wetter ist etwas besser, wenn auch noch kalt, aber zumindest regnet es nicht mehr. Auf dem Gelände sind mehrere Veranstaltungen und es sind auch wesentlich mehr Besucher unterwegs wie Samstag. Fotos habe ich nur wenige gemacht. Unten Eines vom Wasserfall.

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18.00 Uhr einpacken und nach Hause fahren. 22.15 Uhr sind wir zu Hause, noch ein kurzer Plausch mit unseren daheim gebliebenen Kindern und dann ab ins Bett.

08. September – Samstag

Wir fahren 4 Uhr los. Kurz vor der Autobahnauffahrt müssen wir feststellen, dass diese gesperrt ist. Dabei war vorher nicht ein Einziges Mal was davon zu lesen! Wir hätten bereits wesentlich eher eine andere Auffahrt nutzen können. Verärgert darüber nehmen wir die ausgeschilderte Umleitung und kommen nach etwa 20km hinter! der Autobahnauffahrt wieder an! Noch dämlicher geht es ja wohl nicht! Also weiter zur nächsten Auffahrt. Noch einmal 20km. Das kostet viel Zeit und irgendwie hat unser Auto heute eh keine Lust zu fahren. Wahrscheinlich kommt uns der Wind wieder mal entgegen. So schleichen wir Essen entgegen. Als wir an die Ausfahrt kommen (mit halbstündiger Verspätung) – wieder gesperrt! Glücklicherweise ist die Umleitung hier nur unwesentlich länger. 7.30 Uhr sind wir dann endlich im Gruga-Park. Wieder ausräumen, aufbauen und schon geht’s los. Das Wetter ist nicht sehr gut und die Besucherzahl hält sich ziemlich in Grenzen. Das hebt natürlich nicht gerade den Gute-Laune-Pegel. Am Abend fahren wir dann mit einigen anderen Ausstellern zu Gerhild Diamant – eine Staudengärtnerei in Rumeln-Kaldenhausen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Wir essen gemeinsam und sitzen dann noch bis fast Mitternacht bei Plausch und Wein. Unten ein Bild von der Gärtnerei im Frühjahr 2007.

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07.September – Freitag

Wieder einmal heisst es einpacken für eine Raritätenmesse. Gegen Abend kontrollieren wir noch den Stecklingstunnel. Viele der gesteckten Pflanzen sind bereits gut durch gewurzelt und können nach draussen. Trotzdem ist es doch manchmal recht eigenartig mit den Stecklingen. Die Ahorne, die letztes Jahr völlig problemlos und schnell bewurzelten, scheinen dieses Jahr überhaupt keine Lust dazu zu haben…..

06.September – Donnerstag

Heute muss ich nun wirklich den Rest der Pflanzen einpacken und etikettieren. Danach gehe ich wieder in den Garten. Nun muss die Amorpha fruticosa dran glauben. Da wir zwei im Garten stehen haben, tut es mir nicht all zu leid. Sie ist an dieser Stelle einfach zu gross geworden, beginnt auseinander zu brechen und hat unter sich schon tausende Sämlinge produziert. Nein, danke – das brauch ich hier nun gar nicht. Als sie weg ist sehe ich erstaunt, wie schön sich neben ihr der Sezchuan-Pfeffer entwickelt hat. Jetzt kommt dieser erst richtig zur Geltung. Martin und Max bauen am Abend am Gewächshaus weiter. Max hat übrigens gestern und heute sein kleines Gärtchen auch wieder richtig schick hergerichtet und hat viel Spass dabei gehabt.

05.September – Mittwoch

Da ich einen Grossteil der Pflanzen für Essen bereits gepackt habe und heute absolut keine Lust zu mehr habe gehe ich in den Garten. Vorher muss ich allerdings erst noch Pakete packen. Der Schaugarten hat in den letzten Wochen vor allem jede Menge Unkraut produziert :-( Also Ärmel hochkrempeln und sauber machen. Dabei beginne ich schon so manche Pflanze umzusetzen bzw. Einiges zu entfernen. Silene fand ich z.B. mal ganz toll, mittlerweile hat sie sich so versamt, dass es schon an Unkraut erinnert. Ebenso Physostegia und noch viel schlimmer ist Seifenkraut. Also werden Diese erst einmal kräftig reduziert.

04.September – Dienstag

Morgens hab ich am PC gesessen – es regnete wieder mal sehr heftig. Mittags konnte ich dann rausgehen und die Pflanzen für die nächste Raritätenmesse in Essen einpacken. Abends hab ich mit Martin dann noch eine zweite große Leiter für den Gewächshausaufbau gekauft.

03.September – Montag

Wie immer nach den Marktwochenenden heißt es ausräumen, aufräumen, Pflanzen sortieren … und und und. Martin ist wieder in der Schule, also mache ich alles allein. Morgens noch schnell einige Pakete packen und Mails an Kunden schreiben, danach beginne ich auch schon wieder für den nächsten Pflanzenmarkt zu packen. Am Nachmittag bauen Martin und Max am Gewächshaus weiter – nun sieht man schon ein wenig, wie es mal werden soll.

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01./02. September – Wochenende

Wir fahren gegen 2.30 Uhr los. Die Autobahn ist voll mit LKW’s . Wo kommen die nachts eigentlich alle her? Martin fährt bis Braunschweig, dann ich bis Berlin, in der Stadt fährt dann noch einmal Martin. 6.30 Uhr sind wir am botanischen Garten und können auch sofort mit Aufbauen beginnen. Kurz bevor die ersten Leute reinkommen sind wir fertig. Schade, wir wollten eigentlich noch einmal gemeinsam uns die anderen Stände ansehen. Nebenbei frühstücken wir – der Kaffee tut richtig gut, denn so warm ist es noch nicht. Am Abend schlafen wir auf dem Gelände. Manchmal machen wir noch einen Spaziergang durch den Garten, aber heute sind wir zu müde dazu. Also noch ein kleines Abendpicknik auf der Bank und dann noch ein wenig quatschen und ab in den Schlafsack.

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Am nächsten Morgen ist das Wetter wesentlich angenehmer, nicht mehr so kalt und die Sonne kommt auch schon aus dem Bett. So macht das alles doch gleich mehr Spass. Martin und Max schauen sich im bot. Garten um, später gehe ich noch einmal durch zum Fotografieren. Herr Marquard (ehem.Leiter des bot.Gartens) „entführt “ unseren Sohn den Nachmittag nach Berlin, unter anderem ins Naturkundemuseum. Max kommt ganz begeistert zurück. 18.00 Uhr ist Feierabend. Endlich! Nun noch einpacken und 4 Stunden nach Hause fahren. 23.30 fallen wir todmüde ins Bett.

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