April


20.-30. April

Wieder bin ich eine Woche lang mit Packen beschäftigt. Ab und an krieg ich nnoch ein paar Pflanzen getopft und auch mal ein paar lächerliche Grasbüschel aus dem Garten gezogen. Am Wochenende fahren wir nach Essen, übernachten können wir, wie immer, bei Gerhild Diamant. Zum Fotografieren komme ich diesmal kaum, da es schon dunkel wird, als wir dort ankommen.

Dafür mache ich am nächsten Tag im Gruga Park viele Bilder.

Auch bei uns zu Hause ist die Natur quasi explodiert. Flieder und Forsythia blühen gleichzeitig und unsere Magnolie hat eine Blütenpracht wie schon lange nicht mehr. Überhaupt scheint alles in diesem Jahr viel stärker und schneller zu sein.

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13.-19. April

Ostermontag fahren Martin und Max nach Schloss Dyck zum Pflanzenmarkt. Ich bleibe zu Hause und versuche mal ein wenig Ordnung in den Garten zu bringen. Spät abends kommen die beiden wieder – es war ein wunderbarer Tag, viele Leute, viel Sonne (nicht im Schnee, wie im letzten Jahr).

Die Ferien sind nun wieder vorbei, Martin muss wieder zur Arbeit und Max zur Schule. Im Moment habe ich das Gefühl nur noch nach Pflanzen zu suchen – morgens packe ich für den nächsten Pflanzenmarkt (Kiekeberg) und nachmittags suche ich die Pflanzen für die Bestellungen zusammen. An manchen Tagen packe ich über 10 Pakete. Mittlerweile kann ich das, glaube ich recht gut und auch ziemlich schnell. Zwischendurch beschleicht mich das Gefühl, dass wir vielleicht irgendwann nicht mehr genug Pflanzen für alle haben …..

Die Sonne „brennt “ in diesen Tagen schon recht warm – schon komisch, vor 14 Tagen lag noch Schnee und die Vögel machten sich übers Futterhäuschen her – heute blühen dort schon die Magnolien, das Futterhaus haben wir noch gar nicht geschafft weg zu bringen.

Vom Frühling überrollt

Am Wochenende ist Pflanzenmarkt am Kiekeberg. Ein bisschen geärgert habe ich mich, weil wir wieder mal einen anderen Platz hatten, aber sonst war es wieder toll und auch das Wetter war uns gut gesinnt.

06.-12.April

Es ist die Osterwoche und eigenlich sollte alles etwas ruhiger sein, doch nicht so dieses Jahr. Mit jedem Tag wird es wärmer und alles beginnt zu wachsen, man kann praktisch zusehen, wie die Natur erwacht. Wir kommen kaum hinterher. Die restlichen Pflanzen müssen raus, Pakete gepackt aber auch für den nächsten Pflanzenmarkt muss gepackt werden.

So ganz nebenbei muss getopft werden: Junge Pflanzen von der Platte in den Topf (es sind tausende), ältere Pflanzen müssen umgetopft werden. und eigentlich müsste ich auch das erste Mal komplett durch den Garten krauten. Denn wenn etwas wirklcih gut wächst – dann ist es das Unkraut oh pardon es heißt ja nicht Unkraut sondern Wildkräuter ;-)

01.-05. April

Die Vorbereitung für den Pflanenmarkt in Berlin nehmen uns voll in Anspruch. Jedes Jahr nehme ich mir vor „nicht so hektisch, alles in Ruhe, keien Stress“ – aber irgendwie geht dies jedes Jahr schief.

Der Pflanzenmarkt soll dieses Mal an beiden Tagen stattfinden, also brauchen wir eine Übernachtung, d.h. eigentlich sollen Max und Martin alleine fahren – denn unser Tochter Isabell ist hochschwanger und ich möchte sie hier nicht alleine lassen.  Obwohl, so ganz wohl fühle ich mich dabei auch nicht, die beiden allein fahren zu lassen. Ist schließlich doch ganz schön stressig. Noch in der Nacht zum Freitag liege ich wach und grübele, da kommt plötzlich Isabell zu uns – ihr Baby kommt – eine ganze Woche zu früh.

Nachts, halb zwei, fahren wir beide ins Krankenhaus – Freitag morgen halb sieben trenne ich die Nabelschnur durch….. Ist schon ein eigenartiges Gefühl – wir sind jetzt Großeltern ….

Enya

Der Freitag ist das reinste Chaos. Packen, meine große Tochter vom Bahnhof holen damit die das Haus hüten kann und die Tiere füttert,  nochmal zu Isabell ins Krankenhaus und dann fahre ich doch mit. Also wieder kurz nach Mittenacht aufstehen und nach Berlin fahren. So richtig schlafen kann ich eh nicht, bin noch zu durcheinander.

Der erste Tag ist super. Die Leute freundlich und nett, freuen sich über die warme Sonne und sind kauflustig. Es herrscht durchweg gute Stimmung.  Viele Bilder habe ich nicht gemacht, auch wenn ich eine große Runde durch den Bot. Garten gedreht habe. Am interessantesten war die Führung durch das völlig leere Tropenhaus – einmalig.

Berlin im Frühling

Berlin im Frühling

Am Abend fahren wir zu Martins Bruder, der in Berlin wohnt. Natürlich ist an zeitig schlafen auch nicht zu denken. Erst weit nach Mitternacht fallen wir ins Bett. Und dann noch ein Tag auf dem Markt und abends nach Hause – gegen Mitternacht sind wir wieder daheim.

Am Montag heisst es auspacken, sortieren, Packete packen, Bürokram und Mails beantworten. Gegen Mittag hole ich meine Tochter und meine Enkelin aus dem Krankenhaus ab und plötzlich sind wir einer mehr in der Familie…..

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